So funktioniert das KJP seit 1995

  • Das Kinder- und Jugendparlament der Stadt Weida ist das von den Kindern und Jugendlichen der Stadt Weida in freier, geheimer und gleicher Wahl gewählte Organ zur Vertretung ihrer Interessen
  • Das KJP ist unabhängig von Politik, Verwaltung und Schule und verfügt zudem über eine eigene Satzung bzw. eine eigene Wahlordnung, welche zwar keinen Rechtscharakter haben, aber grundsätzlich regeln, welche Ziele verfolgt werden bzw. wie zu wählen ist ... in Weida gibt es ca. 600 Wahlberechtigte.
  • 9 Mandate im Gymnasium, 9 Mandate in der Regelschule „Max Greil“, 2 Mandate in der Comeniusschule und 6 freie Mandate für Wahlberechtige, die keine Weidaer Schule mehr besuchen, sind im Parlament zu besetzen. Außerdem können bis zu 14 Mandate auf Beantragung an Mitglieder der vorherigen Legislaturperiode vergeben werden.
  • Wahlberechtigt und wählbar sind Kinder und Jugendliche, welche in Weida wohnen und mindestens in der 5. Klasse und das 19 Lebensjahr noch nicht vollendet haben ... interessierte Kinder und Jugendliche, die nicht gewählt sind, aber trotzdem mitmachen wollen, sind gerne gesehen.
  • Das Parlament trifft sich mindesten jeden 2ten Monat mit kompetenten Vertretern aus Politik und Verwaltung ... je nach Maßnahme geschieht dies aber häufiger ... bis zu 14tägig.
  • Das Parlament wird für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Es verfügt über eigene Haushaltsmittel, über deren Verwendung es selbst entscheiden kann ... zur Zeit steht im Verwaltungshaushalt der Stadt Weida ein Zuschuss von 1.000 €/Jahr zur Verfügung.
  • Über die Arbeit des Parlamentes wird aktuell in der Presse berichtet ... im Amtsblatt und auf der eigenen Homepage.
  • Das KJP ist Bestandteil der Hauptsatzung der Stadt Weida, hat Rederecht im Stadtrat, im Jugend-, Kultur- und Sozialausschuss und wird von einem Mitarbeiter der Stadtverwaltung betreut.
  • Und zudem macht’s riesigen Spaß, wenn man sieht, dass man auch als Kind oder Jugendlicher etwas bewegen kann!