Große Pläne

… schmieden die Jungs und Mädels vom Kinder- und Jugendparlament der Stadt Weida im September.

Und gerade deshalb haben sie sich in den letzten Wochen tatkräftige Unterstützung beim Arbeitskreis „Jugendarbeit Weida“, bei der Stadt, beim Landkreis, dem Freistaat, der Volksbank, der Lebenshilfe und den Initiativen „Schutz vor Kriminalität“ und „Vielfallt Leben“ geholt. Denn zum einen kosten die September-Aktivitäten richtig Geld und zum anderen gibt´s ganz, ganz viel zu tun … aber es lohnt sich.

 

Der Reihe nach:

Zunächst steht der Kuchenmarkt und natürlich die Wahl des/der 5ten Weidaer Nachwuchsbäckers/in unter dem Motto: Kuchen aus aller Welt“ am 2. September auf dem Programm. Wer noch keine 18 Jahre „zählt“ und gerne mitmachen möchte, gibt seinen Gaumenschmaus einfach am 1.9. in der Weida-Info ab und hofft auf gute Geschmacksnerven der Jurymitglieder. Ein Rezept mit Herkunftsland wäre nicht schlecht, immerhin sind die „Verkoster“ neugierig, woher der Kuchen kommt. Selbstverständlich gibt´s auch einen Kuchenmarktstand vom KJP … denn … Geld für neue Projekte wird natürlich immer gebraucht.

 

14 Tage später steigt dann in der Osterburg die 22te Auflage von „Weida rockt“. Dank Mike Reichenbächer wird´s ein richtiger Livemusik-Marathon. Der hat nämlich sage und schreibe 7 Bands organisiert, die ab 18 Uhr mächtig „in die Saiten hauen.“ Mehr Infos dazu unter https:/www.facebook.com/weida.rockt/. Der Eintritt ist frei aber das KJP-Spendenschwein wartet … denn … Geld für neue Projekte wird natürlich immer gebraucht.

 

Aber die eigentliche Mammutaufgabe wartet noch, denn am gleichen Wochenende findet der 5. Thüringer Kinder- und Jugendgremienkongress ausgerechnet (was heißt ausgerechnet, wir sind stolz drauf) in Weida statt. In der „Schule an der Weida“ treffen sich von Freitag bis Sonntag gleichgesinnte Interessenvertretungen aus 15 Thüringer Städten, um sich in Vorträgen und Workshops über fertiggestellte und geplante Projekte auszutauschen und um zu zeigen, dass man auch als junger Mensch etwas in seiner Heimatstadt (und darüber hinaus) bewegen kann. Prominenter Besuch aus Wirtschaft und Politik wird erwartet, die eigentlichen Hauptdarsteller sind aber die ca. 100 jugendliche Teilnehmer/innen und deren Betreuer, die u.a. „Weida rockt“ besuchen, ihren eigenen Thüringer Dachverband gründen und sich um die Neugestaltung der Weidaer Litfaß-Säulen kümmern werden. Und wer darf dazu nicht fehlen? Die KJP-Spendenbox … denn … Geld für neue Projekte wird natürlich immer gebraucht.

 

Wem wundert´s, schließlich wollen die Jungs und Mädels vom Kinder- und Jugendparlament der Stadt Weida auch noch im Oktober etwas zu tun haben … unglaublich, diese jugendliche Power.